Michael Grimm, M. A., studierte Medien- und Kommunikationswissenschaft an den Universitäten Hamburg, Erfurt und an der Vancouver Island University (Nanaimo, B.C., Kanada). Während des Studiums war er mehrfach als Tutor für Einführungsveranstaltungen in den Bereichen Fernsehen, Internet sowie empirische Methoden der Kommunikationsforschung tätig und als studentischer Mitarbeiter u. a. an einem inhaltsanalytischen Forschungsprojekt zu den Auswirkungen der Medienkonzentration auf dem norddeutschen Tageszeitungsmarkt auf die Berichterstattung (Dr. Elke Grittmann) und an der Redaktion eines Publikationsprojekts („Skalenhandbuch Kommunikationswissenschaft“, Prof. Dr. Patrick Rössler) beteiligt. In seinem Masterstudium beschäftigte er sich schwerpunktmäßig mit mobiler Kommunikation sowie dem Konzept des Visual Framing und schloss dieses 2012 mit einer Arbeit zum Thema „Typen visueller Frames und ihre Wirkung“ ab.

Seit Oktober 2012 arbeitet Michael Grimm am Hans-Bredow-Institut als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Rahmen eines von der Deutschen Krebshilfe geförderten Projekts innerhalb des Kompetenznetzwerks Komplementärmedizin in der Onkologie (KOKON).

Gemeinsam mit Eva Boller konzipierte und organisierte er das internationale Symposium “Building the Frame(work) – Discussing Methodological Challenges of Applying Content Analysis in Visual Framing Research”, das am 11.-12. Oktober 2013 vom Hans-Bredow-Institut in Hamburg ausgerichtet wurde.

In seinem Dissertationsvorhaben beschäftigt er sich mit dem Konzept des Audiovisual Framing am Beispiel von komplementär- und alternativ-medizinischen Krebsbehandlungen in Fernsehbeiträgen.

Michael Grimm ist Mitglied der International Communication Association (ICA) und der European Communication Research and Education Association (ECREA). Seit 2012 ist er Student Representative der Visual Communication Studies Division der ICA. Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Visuelle Kommunikation (insbesondere Visual Framing), Gesundheitskommunikation, Rezeptions- und Wirkungsforschung, Mediennutzung im Kontext von Medienkonvergenz sowie empirische Methoden der Kommunikationsforschung.

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